Frischer Wind in der Netzwerkbranche: Dell entkoppelt Hardware und Software bei Switches

Mit seiner Strategie einer offenen Netzwerkumgebung hat Dell neue Massstäbe in der Netzwerkbranche gesetzt. 

Jetzt bietet das Unternehmen seinen Kunden zusätzlich eine Wahlfreiheit auch beim Betriebssystem. Insbesondere Cloud-Provider, Finanzdienstleister und Web-2.0-Unternehmen profitieren davon: Sie können sich jetzt frei für das Netzwerkbetriebssystem entscheiden, das für ihre Anforderungen am besten geeignet ist. Dazu hat Dell ein Vertriebsabkommen mit Cumulus Networks, einem Anbieter offener Netzwerklösungen, geschlossen und bietet für die neuen Lösungen einen weltweiten Service und Support.

Die neuen Lösungspakete bieten eine Auswahl verschiedener Netzwerkbetriebssysteme für unterschiedliche Anwendungsszenarien. Die Grundlage dafür bildet ein Vertriebsabkommen mit Cumulus Networks (http://cumulusnetworks.com/product/overview), Anbieter des ersten Linux-Betriebssystems für Netzwerkgeräte. Dell unterstützt auf seinen Fixed Port Switches damit eine Separierung von Hardware und Software.

Trennung von Hardware und Software fördert offene Netzwerkumgebungen

Nach der Überzeugung von Dell sollten Unternehmen die Möglichkeit haben, sich frei zwischen verschiedenen Netzwerkgeräten, -applikationen und -betriebssystemen zu entscheiden. Damit hebt sich Dell von dem traditionellen Ansatz ab, bei dem Rechenzentrumsnetzwerke aus einer in sich geschlossenen Hierarchie virtualisierter Client-Server-Implementierungen mit Chassis-basierten Switches bestehen.

Mit den Veränderungen des Datenverkehrs von "North-South-" zu "East-West-Traffic" bieten Software Defined Networking und Virtualisierung durch einen neuen Architekturansatz die dafür notwendige Flexibilität und Automatisierung.

Dell gehört zu den ersten Unternehmen, die eine Active-Fabric-Lösung auf den Markt brachten. Marktforscher wie Gartner bestätigen diesen Ansatz im Netzwerkbereich:

* Ethernet-Fabric eignet sich hervorragend, um den Betrieb physischer Netzwerk-Switches zu vereinfachen und zu automatisieren (1);

* Mit neuen Small-Formfaktor-Core-Devices können Unternehmen die Anschaffungskosten um bis zu 70 Prozent reduzieren und sie sparen verglichen mit Chassis-basierten Switches bis zu 30 Prozent bei den Betriebskosten (2).

Die Trennung von Hardware und Software eröffnet Dell neue Innovationsmöglichkeiten auf der Softwareseite. Die wichtigsten Vorteile dieses neuen Netzwerkmodells im Überblick:

* Eine Best-of-Breed-Lösung für spezielle Applikationsszenarien, inklusive leistungsfähiger Funktionen für die Steuerung, Überwachung und Automation;

* Eine konsistente Server- und Netzwerkumgebung mit einem gängigen Implementierungs- und Betriebsmodell;

* Offene Datacenter-Lösungen für schnelle und standardbasierte Innovationszyklen.

Dell und Cumulus Networks unterstützen Unternehmen bei der Einführung offener Netzwerkumgebungen

Das Reseller-Abkommen mit Cumulus Networks ist ein Schlüsselfaktor für die Umsetzung eines Software-Defined Datacenter. Dell bietet daher das Linux-Netzwerkbetriebssystem von Cumulus als Option für seine Top-of-Rack Switches Dell Networking S6000 und S4810 an.

Für Unternehmen ergeben sich daraus deutliche Vorteile:

* Schnelle Einsatzfähigkeit durch hochkapazitative Fabrics, ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und kurze Innovationszyklen;

* Vereinfachter Betrieb als Folge der Netzwerk-Automation, einheitliche Tools für Netzwerk und Server und flexible Lösungen;

* Niedrige Investitions- und Betriebskosten, Unabhängigkeit von einem bestimmten Hersteller und die Vorteile eines grossen Ecosystems von Linux-Applikationen.

Dell bietet umfangreiche Service- und Supportleistungen:

* Branchenführende Ethernet-Switches im Fixed-Formfaktor;

* Komplette Datacenterlösung, einschliesslich Beschaffung und Implementierung aus einer Hand;

* Weltweit verfügbare Services mit einem dedizierten Ansprechpartner;

* Langjährige Erfahrung aus den verschiedensten Netzwerklösungsszenarien, einschliesslich Netzwerkdesign, Implementierung und Service.

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